Fraunhofer EMI beim Peacekeeping-Symposium

Mehr Erfolg für friedenserhaltende Missionen der UN

20.6.2018

Fraunhofer EMI auf dem »4. United Nations Partnership for Technology in Peacekeeping Symposium«

© Bundeswehr /Jana Neumann

Dr. Martin Schimmerohn im Gespräch mit UN Assistant Secretary-General Lisa Buttenheim, dem Parlamentarischen Staatssekretär Thomas Silberhorn und Oberst i.G. Fritz Urbach (von links nach rechts) am Stand des Fraunhofer EMI.

© Bundeswehr/Jana Neumann

Nanosatellit ERNST am Fraunhofer-EMI-Stand.

© Bundeswehr/Jana Neumann

Teilnehmende des »4. United Nations Partnership for Technology in Peacekeeping Symposiums«.

Das Fraunhofer EMI hat am 14. – 18. Mai 2018 in Berlin am »4. Partnership for Technology in Peacekeeping Symposium« der Vereinten Nationen teilgenommen. Dort berieten sich internationale Experten darüber, wie neue Technologien den Erfolg von friedenserhaltenden Missionen der UN weiter verbessern können. Die von BMVg organisierte Veranstaltung besuchten überwiegend internationale Diplomaten und hochrangige Militärs, als Ehrengäste waren unter anderem der Parlamentarische Staatssekretär Thomas Silberhorn, UN Assistant Secretary-General Lisa Buttenheim und Oberst i.G. Fritz Urbach vor Ort. Die Begrüßung erfolgte durch die Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen.

Dr. Martin Schimmerohn und Brigitta Soergel haben in Berlin das Fraunhofer EMI mit der Ausstellung des Nanosatelliten ERNST repräsentiert. In den »ausgesprochen angenehmen und interessanten Diskussionen am Stand des Fraunhofer EMI « haben beide die Besucherinnen und Besucher über die EMI-Nanosatellitenaktivitäten informiert. Die interssierten Gäste konnten viel über die Relevanz von Kleinsatelliten als möglichen Beitrag für schnelle und kostengünstige Erdbeobachtungsmissionen zu Unterstützung von UN-Einsätzen erfahren.

Das Verteidigungsministerium war Gastgeber des Symposiums, bei dem sich rund 30 nationale und internationale Delegationen mit etwa 200 Teilnehmern zu Themen wie »Near Future Technology«, »Peacekeeping Intelligence«, »Convoy and Patrol Protection«, »Improving Security and Situational Awareness«, »UN Open Geographical Information System« (GIS) oder »Big Data« austauschten.