Aktuelles/Presse

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  • Universitäten und Forschungseinrichtungen arbeiten weltweit mit Hochdruck an medizinischen Lösungen, neuartigen Impfstoffen und Alternativwirkstoffen, um die Covid-19 Krise schnellstmöglich einzudämmen. Die Fraunhofer-Gesellschaft forscht seit Jahren an praxistauglichen Lösungen und Konzepten, um vor, während und nach Großschadenslagen jeglicher Art gewappnet zu sein.

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  • © Fraunhofer EMI

    Fraunhofer EMI plant eine Testanlage zur Erforschung des Versagens großer Lithium-Ionen-Batterien unter Missbrauchsbedingungen (TEVLIB) sowohl für die Crashforschung im Geschäftsfeld Automotive, als auch für die Forschung zur Sicherheit von stationären Energiespeichern.

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  • © Fraunhofer EMI

    Bislang wurden virtuelle menschliche Körpermodelle ohne Kleidung in der Crash- oder Aufprallsimulation verwendet. Das Human Body Dynamics Team des Fraunhofer EMI entwickelte erfolgreich eine Modellierungsmethode, um einem Körpermodell (GHBMC M50-PS von Elemance) eine weiche ballistische Weste in einer stehenden Haltung anzuziehen.

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  • 70 Jahre Fraunhofer-Gesellschaft / 2019

    Großes Fraunhofer-Fest in Freiburg

    Pressemitteilung / 13.9.2019

    Die Fraunhofer-Gesellschaft feiert dieses Jahr 70-jähriges Jubiläum. Und die fünf Freiburger Fraunhofer-Institute feiern mit. Am 28. September 2019 in der Freiburger Innenstadt – beim Platz der Alten Synagoge im Innenhof der Universität. Seien Sie dabei – bei Mitmach-Experimenten, Science on Stage, Live-Musik und Lasershow.

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  • Flugzeugsicherheit / 2019

    Drohnenschlag: einzigartiger Prüfstand für Kollisionstests

    Forschung Kompakt / 1.7.2019

    Die Zahl der Drohnen steigt weltweit rasant, Berichte über Beinahe-Kollisionen zwischen Verkehrsflugzeugen und unbemannten Luftfahrzeugen häufen sich. 2017 kollidierte ein kanadischer Linienflug beim Landeanflug mit einer Drohne, die Passagiere entgingen knapp einer Katastrophe. Für Flugzeuge sind Tests gegen Vogelschlag vorgeschrieben, für die Sicherheit bei Zusammenstößen mit Drohnen gibt es bislang keine standardisierten Prüfverfahren. Um entsprechende Grundlagen zu schaffen, plant das Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik, Ernst-Mach-Institut, EMI derzeit die Errichtung eines Teststands, auf dem Kollisionsszenarien mit kompletten Drohnen nachgestellt werden können.

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  • Die zweite internationale Konferenz zur Resilienzforschung vom 10. bis 11. April 2019 in Freiburg-Merzhausen, veranstaltet vom Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik, Ernst-Mach-Institut, EMI als Teil des Leistungszentrums Nachhaltigkeit Freiburg, wurde heute eröffnet. Flutkatastrophen, Waldbrände und der internationale Terrorismus bedrohen uns weltweit. Resilienz kann dabei helfen, diese Probleme zu lösen. Der Begriff aus der Psychologie steht für die Fähigkeit von Menschen und Systemen, nach schlimmen Ereignissen wieder aufzustehen, weiterzumachen und sogar daraus zu lernen.

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  • Fraunhofer EMI entwickelt mit Projektpartnern Schutzsysteme gegen Terroranschläge / 2019

    MULTISCHUTZ – Sicherheit auch im Ernstfall

    Pressemitteilung / 4.4.2019

    © SteFou!

    Maßnahmen, die Menschen vor Anschlägen schützen, sollen widerstandsfähig, flexibel und unauffällig sein. Mit modernsten Verbundwerkstoffen erarbeiten Mehler Engineered Defence GmbH, das Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik, Ernst-Mach-Institut, EMI und das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) Schutzlösungen für Innenräume, Fassaden von Altbauten und für die Gestaltung von Neubauten. © Foto: SteFou!

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  • Universität Freiburg und Fraunhofer führen erfolgreiche Kooperation im Leistungszentrum Nachhaltigkeit weiter / 2019

    Grüne Innovationen aus der Green City

    Pressemitteilung / 28.3.2019

    Den Transfer wissenschaftlicher Ergebnisse in Wirtschaft und Gesellschaft fördern: Mit diesem Ziel ist das Leistungszentrum Nachhaltigkeit Freiburg der Albert-Ludwigs-Universität und der fünf in Freiburg ansässigen Fraunhofer-Institute in seine zweite Phase gestartet. Die Ministerien für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau sowie Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg und die Fraunhofer-Gesellschaft unterstützen das Vorhaben bis Ende 2020 mit circa sechs Millionen Euro. Die acht so genannten Demonstratorprojekte des Leistungszentrums, die Anfang Februar 2019 ihre Arbeit aufgenommen haben, haben sich bei einem Kick-off-Meeting in der Lokhalle Freiburg erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.

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