Aktuelles/Presse

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  • Am 28. April 2020 fand in München zum ersten Mal und unter ungewöhnlichen Bedingungen aufgrund der Covid-19-Pandemie die Ausgründung einer GmbH des Fraunhofer-Instituts für Kurzzeitdynamik, Ernst-Mach-Institut, EMI, statt. Die ConstellR GmbH plant, über eine flächendeckende, präzise und hochaufgelöste Temperaturüberwachung unseres Planeten zu einem verbesserten Ressourcenmanagement und zu einer langfristigen Sicherung der Welternährung sowie des Umweltschutzes beizutragen.

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  • Die Forschungsexpertise am EMI bezüglich des 3D-Drucks liegt zwar im Bereich der metallischen Werkstoffe, dennoch konnte durch abteilungsübergreifende Zusammenarbeit über die Medical-goes-Additive-e.V.-Initiative »3D Printing fights Corona« die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. mit 71 am EMI gedruckten 3D-Face-Shield-Halterungen aus Kunststoff für Schulungszwecke unterstützt werden. Die Übergabe der fertigen Face-Shields fand am 29. April 2020 in Berlin statt.

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  • Universitäten und Forschungseinrichtungen arbeiten weltweit mit Hochdruck an medizinischen Lösungen, neuartigen Impfstoffen und Alternativwirkstoffen, um die Covid-19 Krise schnellstmöglich einzudämmen. Die Fraunhofer-Gesellschaft forscht seit Jahren an praxistauglichen Lösungen und Konzepten, um vor, während und nach Großschadenslagen jeglicher Art gewappnet zu sein.

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  • © Fraunhofer EMI

    Biologische Organismen, ob Pflanzen, Tiere oder auch wir Menschen, sind immer wieder außergewöhnlichen Stress- und Schocksituationen ausgesetzt und müssen sich von diesen erholen. Betrachtet man zum Beispiel das Immunsystem eines solchen biologischen Organismus genauer, dann verfügt dieses über genau die Eigenschaften, die man zusammengenommen als Resilienz bezeichnet. Eine Störung, zum Beispiel in Form eines Virus, wird detektiert und sogleich werden Maßnahmen eingeleitet, um dieser aktiv zu begegnen. Betrachtet man solche Prozesse genauer, so lässt sich eine Vielzahl an Attributen eines Systems definieren, die zu seiner Resilienz insgesamt beitragen.

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  • © Fraunhofer EMI

    Fraunhofer EMI plant eine Testanlage zur Erforschung des Versagens großer Lithium-Ionen-Batterien unter Missbrauchsbedingungen (TEVLIB) sowohl für die Crashforschung im Geschäftsfeld Automotive, als auch für die Forschung zur Sicherheit von stationären Energiespeichern.

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  • © Fraunhofer EMI

    Bislang wurden virtuelle menschliche Körpermodelle ohne Kleidung in der Crash- oder Aufprallsimulation verwendet. Das Human Body Dynamics Team des Fraunhofer EMI entwickelte erfolgreich eine Modellierungsmethode, um einem Körpermodell (GHBMC M50-PS von Elemance) eine weiche ballistische Weste in einer stehenden Haltung anzuziehen.

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  • 70 Jahre Fraunhofer-Gesellschaft / 2019

    Großes Fraunhofer-Fest in Freiburg

    Pressemitteilung / 13. September 2019

    Die Fraunhofer-Gesellschaft feiert dieses Jahr 70-jähriges Jubiläum. Und die fünf Freiburger Fraunhofer-Institute feiern mit. Am 28. September 2019 in der Freiburger Innenstadt – beim Platz der Alten Synagoge im Innenhof der Universität. Seien Sie dabei – bei Mitmach-Experimenten, Science on Stage, Live-Musik und Lasershow.

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  • Flugzeugsicherheit / 2019

    Drohnenschlag: einzigartiger Prüfstand für Kollisionstests

    Forschung Kompakt / 01. Juli 2019

    Die Zahl der Drohnen steigt weltweit rasant, Berichte über Beinahe-Kollisionen zwischen Verkehrsflugzeugen und unbemannten Luftfahrzeugen häufen sich. 2017 kollidierte ein kanadischer Linienflug beim Landeanflug mit einer Drohne, die Passagiere entgingen knapp einer Katastrophe. Für Flugzeuge sind Tests gegen Vogelschlag vorgeschrieben, für die Sicherheit bei Zusammenstößen mit Drohnen gibt es bislang keine standardisierten Prüfverfahren. Um entsprechende Grundlagen zu schaffen, plant das Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik, Ernst-Mach-Institut, EMI derzeit die Errichtung eines Teststands, auf dem Kollisionsszenarien mit kompletten Drohnen nachgestellt werden können.

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