Aktuelles/Presse

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  • Mehr öffentliche Sicherheit mit Simulationen urbaner Infrastrukturen / 2022

    Neues Fraunhofer-Zentrum SIRIOS in Berlin nimmt Betrieb auf

    25. Januar 2022

    Im Januar 2022 nahm das neugegründete Fraunhofer-Zentrum für die Sicherheit Sozio-Technischer Systeme SIRIOS in Berlin seinen Betrieb auf. In übergreifenden Forschungs- und Entwicklungsprojekten bündelt es die Kompetenzen von vier Fraunhofer-Instituten. Ziel ist es, in den nächsten vier Jahren eine Forschungs-, Test- und Trainingsumgebung für Sicherheitsbehörden, Rettungskräfte und Betreiber kritischer Infrastruktur aufzubauen. Dort können komplexe Sicherheitsszenarien simuliert, virtuell erfahren und real erprobt werden. Auch eine direkte Partizipation von Bürgerinnen und Bürger soll ermöglicht werden, um z. B. subjektives Sicherheitsempfinden zu erfassen.

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  • Messinstrument ermöglicht künftig die effizientere Nutzung von Wasser in der Landwirtschaft / 2021

    Neues Spiegelteleskop zur Erdbeobachtung bereit für den Flug zur Internationalen Raumstation ISS

    Jena / Freiburg im Breisgau /  / 09. November 2021

    © Fraunhofer IOF

    Gemeinsam haben Forschende aus Jena und Freiburg ein neuartiges Spiegelteleskop für den Einsatz auf der Internationalen Raumstation ISS entwickelt. Die Erkenntnisse, die das Messinstrument dort in Zukunft liefern wird, sollen unter anderem Antworten auf den Klimawandel liefern und eine effiziente Nutzung von Wasser in der Landwirtschaft ermöglichen. Im Februar 2022 wird das Instrument seine Reise ins Weltall antreten. Gefördert wurde die Entwicklung des Teleskops vom »Digital Innovation Hub Photonics«, einer thüringischen Initiative zur Förderung von Gründungsvorhaben im Bereich Optik und Photonik.

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  • © Fraunhofer EMI

    Ziel des Projekts ATTENTION ist es, eine Methode zur Echtzeit-Verletzungsprognose von ungeschützten Verkehrsteilnehmern (VRU) wie Fußgänger oder Radfahrer zu entwickeln. Hierzu werden datengetriebene Verfahren genutzt, um aus fahrzeuggebundenen Videodaten und virtuellen Tests mithilfe digitaler Menschmodelle ein situationsspezifisches Verletzungsrisiko zu bestimmen. Prospektiv ermöglicht die Verletzungsprognose durch Strategien der Risikominimierung des automatisierten Fahrzeugs einen sowohl sicheren als auch effizienten Verkehr.

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  • Bessere Ernteerträge / 2021

    Satelliten messen Trockenstress bei Pflanzen

    01. September 2021

    Landwirtschaftliche Flächen, vom Satelliten aus mit der Wärmebildkamera betrachtet. In der beispielhaften Auswertung steht Rot für hohe Temperaturen und drohende Wasserknappheit.
    © ConstellR

    Mit einem Satellitensystem, das den Trockenstress von Pflanzen misst, haben zwei Forscher aus dem Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik, Ernst-Mach-Institut, EMI, jetzt das Spin-off ConstellR gegründet. Die Technologie ermöglicht es der Landwirtschaft, die Bewässerung der Anbauflächen zu optimieren und damit den Ernteertrag zu steigern. Das erste Sensorsystem startet Anfang 2022 ins All, um an Bord der Internationalen Raumstation ISS installiert zu werden.

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  • Freiburg – ein Ort, wo Wissen wächst

    Gastbeitrag der EMI-Kuratorin Hanna Böhme für den EMI-Jahresbericht 2020/2021 / 10. August 2021

    © Fraunhofer EMI

    »Freiburg ist als Green City bekannt. Ich wünsche mir, dass ihr Image als Stadt der Wissenschaften mehr Strahlkraft bekommt.« Hanna Böhme

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  • © Fraunhofer IBP

    Das Vorhaben Anti-Virus-Aerosol: Testing, Operation, Reduction »Avator« forscht zur Erfassung und Verminderung der Infektionsgefahr durch Aerosol-getragene Viren in geschlossenen Räumen. Neben simulationsbasierten Bewertungsverfahren für die Luftausbreitung hat das Projekt auch die Entwicklung von Luftreinigungstechnologien, die sowohl auf einer Abscheidung, als auch der Inaktivierung der Viren basieren zum Ziel. Darauf aufbauend sollen Hygienekonzepte für unterschiedliche Anwendungsfälle abgeleitet werden.

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  • © Fraunhofer EMI

    Das Fraunhofer EMI konnte mit virtuellen Menschmodellen und Berechnungen zur qualitativen Lastverteilung im Knie belegen, dass es bei der operativen Behandlung einer Ruptur des vorderen Kreuzbandes nicht unbedingt ausreichend ist, nur das Kreuzband selbst und das anterolaterale Ligament (ALL) zu restaurieren. Die Erkenntnisse dieser Studie sind von führenden Medizinern und Kniespezialisten für weitere Forschungsarbeiten aufgegriffen worden.

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