Die Universität der Bundeswehr München in Neubiberg hat Professor Dr. Martin Sauer zum Honorarprofessor im Fachgebiet »Hochdynamik« berufen.
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Die Universität der Bundeswehr München in Neubiberg hat Professor Dr. Martin Sauer zum Honorarprofessor im Fachgebiet »Hochdynamik« berufen.
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Grüner Wasserstoff bietet Chancen in der Energiewende. Allerdings birgt der Transport des Energieträgers über Pipelines Risiken. Am Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik, Ernst-Mach-Institut, EMI, entsteht ein hydraulisches Simulationstool, das die Planung einer resilienten Wasserstoffinfrastruktur unterstützt, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten.
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Das Institut plant den Bau eines modernen Technologiecenters. Das KTC (Kurzzeitdynamische-Technologien-Center) soll die Fortführung der Forschung am Standort Freiburg langfristig sichern.
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Forscher am Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik EMI haben ein Tool entwickelt, mit dem Unternehmen und Betreiber kritischer Infrastrukturen ihren Handlungsbedarf schnell ermitteln können. So lassen sich Sicherheitsrisiken effizient identifizieren und Maßnahmen einleiten.
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Deutschland steht an einem Wendepunkt: Wie widerstandsfähig ist das Land gegenüber den Krisen der Zukunft? Eine Bewertung der bisherigen Umsetzung durch die Nationale Plattform Resilienz legt offen, wo Deutschland stärker geworden ist und wo Lücken bleiben. Die Analyse, an der auch Experten des Fraunhofer EMI beteiligt waren, zeigt: Resilienz braucht mehr als gute Vorsätze. Sie verlangt strukturelle Stärke, klare Prioritäten und entschlossenes Handeln
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Der Automobilzulieferer Brose SE plant den Einstieg in den Raumfahrt- und Satellitensektor. Dazu hat das Familienunternehmen im Oktober strategische Partnerschaften mit dem Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik EMI, dem Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC und BERLIN SPACE Consortium (BERLIN SPACE) geschlossen.
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Der Forschungssatellit »ERNST« erreicht nach einem Jahr im Orbit einen wichtigen Meilenstein: Der bierkastengroße Satellit liefert Aufnahmen startender Raketen. Damit wurden wichtige Daten für die Raketenfrühwarnung in relevanten Wellenlängen erfasst.
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Das Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik EMI und das Deutsch-Französische Forschungsinstitut Saint-Louis (ISL) intensivieren ihre Zusammenarbeit in der Sicherheits- und Verteidigungsforschung.
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Immer wieder müssen nicht explodierte Fliegerbomben aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft oder kontrolliert gesprengt werden. Forschende am Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik, Ernst-Mach-Institut, EMI entwickeln gemeinsam mit Partnern Modelle, die Splitterflug vorhersagen und die unterirdische Ausbreitung von Detonationsdruckwellen im Boden simulieren. Dies kann helfen, Evakierungsbereiche zu reduzieren, aber auch Risiken für unterirdische Strukturen besser zu prognostizieren.
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Weniger Strahlenbelastung bei der Diagnose und Behandlung von Brust- und Lungenkrebs: Neues Fraunhofer-Verfahren kombiniert Röntgen und Radar.
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