Forschungsbeispiele

3D-Druck mit Leichtbaupotenzial

© Foto Fraunhofer EMI

Der 3D-Druck spielt im Zukunftsprojekt Industrie 4.0 eine wichtige Rolle. Er erlaubt die Fertigung von komplexen Geometrien direkt aus der digitalen Konstruktionsdatei, dem CAD-Modell. Es können beliebig komplexe Geometrien ohne zusätzliche Werkzeuge gefertigt werden. 

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Validiertes und prognosefähiges Simulationsmodell für Penetrationsvorgänge in Lehmsteinwänden

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Die Einsätze der Bundeswehr werfen neue Fragen hinsichtlich der ballistischen Schutzwirkung von Gebäudeelementen und Bauwerkstoffen auf. In diesem Zusammenhang ist beispielsweise die Bewertung der Schutzwirkung von Mauerwerk von großem Interesse, um in den Einsatzgebieten Schutz von Zivilbevölkerung und eingesetzten Soldaten gewährleisten zu können.

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INACHUS – gewusst wohin: schnelle Lokalisierung verschütteter Personen bei Gebäudeeinstürzen

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Im EU-Projekt INACHUS (Technological and Methodological Solutions for Integrated Wide Area Situation Awareness and Survivor Localisation to Support Search and Rescue (USaR) Teams) werden neue Technologien entwickelt, um Such- und Rettungsmannschaften zum Beispiel im Falle eines Erdbebens zu unterstützen. Für das Ziel einer schnellen Lokalisierung verschütteter Personen in kollabierten Gebäuden ist das EMI mit seinem Cavity Identification Tool (CIT) zuständig.

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Analyse von Kaskadeneffekten in Versorgungsnetzen – Softwaretool CAESAR

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Moderne Versorgungsnetzte sind komplex, Störungen können vielfältige, fatale Auswirkungen haben.

Ziel des Softwaretools CAESAR ist es, durch besseres Verständnis von Kaskadeneffekten Vorschläge für eine robustere Infrastruktur zu liefern und so die Folgen von Ausfällen zu verringern.

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Der durchleuchtete Crashtest

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Mit der neu installierten Technologie am XCC (X-Ray Crash Center) ist es erstmals möglich, das Innere eines Fahrzeugs während des Crashs sichtbar zu machen.

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Wie sicher schlägt das Herz des Elektroautos?

© Foto Fraunhofer EMI

Wo liegen die Belastungsgrenzen von Batterien beim Crash? Das Fraunhofer EMI nutzt seine Expertise in der Untersuchung hochdynamischer Vorgänge, um Batterien für Elektrofahrzeuge sicher zu machen.

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Untersuchung eines Detektionskonzepts für Impaktplasma

Das Fraunhofer EMI widmet sich seit Jahren der Untersuchung von Hochgeschwindigkeitseinschlägen (Hypervelocity-Impakt). Bevor mechanischen Effekte im Impaktprozess zur Geltung kommen, gibt es ein weiteres, kurzzeitiges Phänomen: Die Ausbreitung einer Plasmawolke.

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Laser Light Sheet: Verfolgung von Kraterauswurf nach Hochgeschwindigkeitseinschlägen

© Foto Fraunhofer EMI

Die planetaren Körper in unserem Sonnensystem und insbesondere deren Oberflächen wurden maßgeblich  durch unzählige Einschläge von Gesteinsbrocken mit enorm hohen Geschwindigkeiten geformt. Das bei einem  solchen Einschlag ausgeworfene Material (Ejekta) kann uns Einblicke in den Kraterbildungsprozess sowie die chemischen und physikalischen Eigenschaften von Zielkörper sowie Impaktor geben.

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CLEAN SKY 2

Die Luftfahrt soll emissionsärmer, spritsparender und umweltfreundlicher werden – das haben sich führende Luftfahrtunternehmen und Forschungseinrichtungen im EU-Projekt »Clean Sky« zum Ziel gesetzt. Clean Sky will Technologien entwickeln, die maßgeblich zu umweltverträglicheren Flugzeugen und einem insgesamt schadstoffärmeren Luftverkehr beitragen.

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Simulationen für Hochgeschwindigkeitshubschrauber »Racer«

© Foto Airbus Helicopters

Für den neuen Hubschrauber »Racer« wurden am Fraunhofer EMI Simulationen durchgeführt, mithilfe derer berechnet wurde, wie widerstandsfähig die Helikopterstrukturen sind und wo sie gegebenenfalls verstärkt werden müssen, damit sie dem Vogelschlag standhalten.

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