Geschäftsfeld Raumfahrt

Forschung

Forschung

Militärische Nutzung von Kleinsatelliten

© Fraunhofer EMI

Im Projekt Micro Satellite Military Utility Project Agreement (MSMU PA) im Rahmen des Responsive Space Capability Memorandum of Understanding (RSC MoU) untersucht das Fraunhofer EMI für die Bundeswehr im Team mit neun Partnernationen den militärischen Nutzen von Kleinstsatelliten.

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Raumfahrtqualifikation des Nanosatelliten ERNST

© Fraunhofer EMI

Das Fraunhofer EMI entwickelt derzeit den ersten Fraunhofer-Satelliten ERNST. ERNST ist ein 12U- Nanosatellit, der mit einer kryogekühlten Infrarot- nutzlast das Potenzial und die Agilität dieser Satellitenklasse für die Bundeswehr demonstrieren wird.

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Neue Ausstattung und Dienstleistungen für die Raumfahrtqualifikation

Das Fraunhofer EMI steht in der Raumfahrtbranche für in Umfang und Qualität außergewöhnliche experimentelle und numerische Simulation von Hypervelocity-Impaktvorgängen, wie sie bei Kollisionen von Space Debris mit Raumfahrtsystemen oder  Asteroiden auf planetaren Oberflächen auftreten. Im Rahmen unserer neuen Aktivitäten im Bereich der Kleinsatelliten haben wir unser Testspektrum zur Raumfahrtqualifikation für Komponenten und CubeSats erweitert.

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Ein Schatz für die Wissenschaft – Untersuchung des Schutzschilds der ISS

© Nasa

Seit 2008 befindet sich das Columbus-Modul  der Internationalen Raumstation (ISS) im Orbit.  Seit dieser Zeit schlagen Teilchen natürlichen und anthropogenen Ursprungs dort ein. Dagegen ist  es gut geschützt, denn der Schutzschild wurde  am Fraunhofer EMI entwickelt und getestet.

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Kleine Einschläge mit großer Wirkung - Wie Mikrometeoroiden empfindliche Satellitensensoren stören können

© NSF/LIGO/Sonoma State University/Aurore Simonnet

Beim Impakt auf ein Raumfahrzeug werden Fragmente ausgeschleudert. Mit der am EMI entwickelten Fragmentverfolgungsmethode können die Eigenschaften dieser Fragmente erstmals detailliert vermessen werden. Ziel ist es, den Einfluss der Weltraumteilchenumgebung auf Bahn und Lage von Satelliten vorherzusagen.

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Bildverarbeitung an Bord von Satelliten

© Fraunhofer EMI

Die EMI Data Processing Unit (DPU) ermöglicht diese leistungsfähige Bildverarbeitung an Bord von kleinen Satelliten.

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Impakttests auf Schutzschilde für die zukünftige chinesische Raumstation TianGong

© Fraunhofer EMI

Das Fraunhofer EMI untersucht experimentell das Schutzschildkonzept der zukünftigen Raumstation TianGong.

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ERNST – Technologieentwicklung für den »New Space«

© Fraunhofer EMI

Mit dem Nanosatelliten ERNST entwickelt das Fraunhofer EMI eine eigene modulare Plattform, um die Leistungsfähigkeit dieser Satellitenklasse zu demonstrieren und ebenfalls die Dynamik des Kleinsatellitenmarkts zu nutzen.

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Entfaltbares Bremssegel für Nanosatelliten

© Rocket Lab

Satelliten müssen nach dem Ende ihrer Mission aus der Umlaufbahn entfernt werden. Dazu benötigt ein Satellit eine Vorrichtung für das De-Orbit-Manöver. Ein solches entwickeln wir am Fraunhofer EMI für unseren Nanosatelliten ERNST.

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Numerische Untersuchungen von Satellitenkollisionen im Orbit

© Fraunhofer EMI

Weltraummüll bewegt sich mit einer hohen orbitalen Geschwindigkeit und stellt ein zerstörerisches Risiko für Satelliten dar. Zur Gefahrenabschätzung für Raumfahrtmissionen werden Simulationsmethoden zur Erfassung von Weltraummüllmengen angewandt, die auf Ereignisdatenbanken und Abschätzungen basieren. Um ein besseres und realitätsnäheres Verständnis des Risikos zu bekommen, werden am Fraunhofer EMI numerische Methoden zur virtuellen Nachstellung von komplexen Kollisionsereignissen im Orbit entwickelt.

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3D-Druck für Satellitentechnik

© Fraunhofer EMI
Numerische Modalanalyse der optischen Bank.

Satellitengestützte Dienstleitungen wie die Wettervorhersage, Navigation oder Kommunikationsanwendungen prägen unser alltägliches Leben. Um die Entwicklung dieser Dienste noch schneller als bisher voranzubringen, stellt der Einsatz von sogenannten Nanosatelliten ein enormes Potenzial dar. Die Nanosatelliten sind zum Teil nicht größer als ein Schuhkarton und können mit deutlich geringeren Kosten und Entwicklungszeiten zu einem schnelleren Innovationszyklus beitragen. Durch die Kostenreduzierung der leistungsfähigen Nanosatelliten werden zudem Satellitenkonstellationen ermöglicht, welche wiederum völlig neue Möglichkeiten in der Erdbeobachtung bieten.

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