Geschäftsfeld Automotive

Forschung

Forschung

Neue Strahlenquelle für den Röntgencrash X-CC

© Fraunhofer EMI

Ein großer Schritt zum durchleuchteten Crashtest ist gelungen: Mit dem Linearbeschleuniger (LINAC) steht dem EMI eine Strahlenquelle zur Verfügung, mit der in Zukunft alle im Fahrzeugbau üblichen Materialien durchleuchtet werden können. Die kurze Röntgenpulsdauer ermöglicht die Aufzeichnung von Deformationsprozessen im Crash.

Mehr Info 

Testen von Kunststoffschäumen

© Fraunhofer EMI

Das Einsatzspektrum von Schaumwerkstoffen reicht von Sohlen für Sportschuhe bis hin zu sicherheitsund crashrelevanten Fahrzeugbauteilen. Sie werden in Form und Verhalten mittels numerischer Finite-Elemente- Simulationen entworfen und getestet. 

Mehr Info

Relevanz der Muskelsteifigkeit für die Insassensicherheit

© Fraunhofer EMI

Ein Autounfall geschieht oft plötzlich. Trotzdem sind die Insassen manchmal vorbereitet, sie sehen den Unfall kommen und reagieren entsprechend: Sie spannen ihre Muskeln an, drücken das Bremspedal durch und stützen sich am Lenkrad ab. Mit virtuellen Menschmodellen kann Muskelsteifigkeit in verschiedenen Graden abgebildet werden, das lässt realistische Aussagen über das Verletzungsrisiko zu. Gleichzeitig ist es durch solche Modelle möglich, die Sicherheit von Automobilen verbessern.

Mehr Info

Dynamische Materialcharakterisierung für mehr Sicherheit beim Lkw-Crash

© picture alliance / dpa / Julian Stratenschulte

Am Fraunhofer EMI wird an der Verbesserung des Crashverhaltens von Nutzfahrzeugen geforscht.

Mehr Info

Crashtest im Röntgenblick

© Fraunhofer EMI

Was genau passiert, wenn sich die tief im Innern von Fahrzeugen liegenden Strukturen beim Crash verformen, musste bislang verborgen bleiben. Mithilfe der Technologie des X-ray Car Crash (X-CC) wird am Crashzentrum des Fraunhofer EMI die Möglichkeit erforscht, genau dieses dynamische Verhalten verborgener Strukturen unter Crashbelastung zu beobachten.

Mehr Info 

Airbaggewebe – temperierte Versuche für die Simulation

© Fraunhofer EMI

Um den Temperatureinfluss auf das Materialverhalten von Airbag-Gewebe messen zu können, wurden die experimentellen Möglichkeiten am Fraunhofer EMI erweitert.

Mehr Info 

Röntgendiagnostik bei Crashtests nimmt Fahrt auf

© Daimler

Röntgen ist eine etablierte Technologie der Materialforschung, die sich bisher im industriellen Bereich jedoch überwiegend auf statische und quasistatische Untersuchungen beschränkt. Mit der X-CC-Technologie kombiniert das Fraunhofer EMI das Röntgen mit hochdynamischen Verformungsprozessen unter Crashbedingungen und liefert dadurch einen Beitrag zum Verständnis des Verhaltens innenliegender Strukturen beim Crash.

Mehr Info 

Wie sicher schlägt das Herz des Elektroautos?

© Fraunhofer EMI

Wo liegen die Belastungsgrenzen von Batterien beim Crash? Das Fraunhofer EMI nutzt seine Expertise in der Untersuchung hochdynamischer Vorgänge, um Batterien für Elektrofahrzeuge sicher zu machen.

Mehr Info 

Der durchleuchtete Crashtest

© Fraunhofer EMI

Mit der neu installierten Technologie am XCC (X-Ray Crash Center) ist es erstmals möglich, das Innere eines Fahrzeugs während des Crashs sichtbar zu machen.

Mehr Info

Neue Autos – neue Crashtests: EVERSAFE

© Fraunhofer EMI

Elektro-Autos sind emissionsfrei und leiser als die Vorgängergeneration. Aber wie sicher sind sie im Vergleich zu konventionellen Autos? Um das zu überprüfen, braucht es veränderte Testmethoden, weil E-Autos statt eines Treibstofftanks eine Batterie mit sich führen. Diese ist je nach Hersteller an einer anderen Stelle eingebaut, auch deshalb stellt sich die Frage, ob und, wenn ja, wie aktuelle Crashtest-Richtlinien angepasst werden müssten.

Mehr Info

 

Materialprüfung bei hohen Dehnraten

© Fraunhofer EMI

Zur Untersuchung des Materialverhaltens zum Beispiel von Faserverbundwerkstoffen oder Metallen stehen am Fraunhofer EMI neben servohydraulischen Prüfmaschinen für den mitteldynamischen Geschwindigkeitsbereich auch Prüfaufbauten für die Charakterisierung bei höheren Dehnraten zur Verfügung.

Mehr Info

Pfahlaufpralltest an der Gesamtfahrzeug-Crashanlage

© Fraunhofer EMI

Materialprüfung bei höchsten Dehnraten

© Fraunhofer EMI
Welleneffekte auf Oberfläche der Probenrückseite bei PPI-Versuch.

Hochdynamische Materialtests sind zum Verständnis des Materialverhaltens unter dynamischen Belastungen notwendig, wie sie zum Beispiel beim Fahrzeugcrash, im ballistischen Bereich und im Bereich schneller, spanender Materialbearbeitung auftreten. 

Mehr Info

Charakterisierung und Modellierung einer Fahrzeugfelge unter crashrelevanten Bedingungen

© Fraunhofer EMI

Herausforderung Crashsimulation: Für das Crashverhalten eines Fahrzeugs bei einem Frontalcrash, insbesondere bei niedrigem Überdeckungsgrad, spielen die Felgen eine wichtige Rolle, weil sie beim Crash gefährlich für die Insassen werden können.

Mehr Info