Geschäftsfeld Automotive

Forschung

Forschung

Digitales Datenmanagement

© FE-Modell: NHTSA/DOT

Vor dem Hintergrund der digitalen Transformation und immer stärker datengetriebener Forschungsansätze ist es ein wichtiges Ziel, den gesamten Lebenszyklus von Forschungsdaten zu erschließen und durch die konsequente Umsetzung der FAIR-Data-Prinzipien (FAIR: findable, accessible, interoperable, reuseable) nachhaltig und vielfältig verwertbar zu machen. Durch ein digitales Datenmanagement, das auf semantischen Technologien aufbaut, soll unter anderem die Wertschöpfung der Forschungsdaten maximiniert werden.

Mehr Info 

BATTmobil – Batteriemodelle zur Erhöhung der Crashsicherheit von Elektrofahrzeugen

© Fraunhofer EMI

Im Rahmen des Projekts BATTmobil wird das Deformationsverhalten von Batteriezellen sowohl experimentell als auch mithilfe von Simulationen untersucht.

Mehr Info 

Neue Strahlenquelle für den Röntgencrash X-CC

© Fraunhofer EMI

Ein großer Schritt zum durchleuchteten Crashtest ist gelungen: Mit dem Linearbeschleuniger (LINAC) steht dem EMI eine Strahlenquelle zur Verfügung, mit der in Zukunft alle im Fahrzeugbau üblichen Materialien durchleuchtet werden können. Die kurze Röntgenpulsdauer ermöglicht die Aufzeichnung von Deformationsprozessen im Crash.

Mehr Info 

Relevanz der Muskelsteifigkeit für die Insassensicherheit

© Fraunhofer EMI

Ein Autounfall geschieht oft plötzlich. Trotzdem sind die Insassen manchmal vorbereitet, sie sehen den Unfall kommen und reagieren entsprechend: Sie spannen ihre Muskeln an, drücken das Bremspedal durch und stützen sich am Lenkrad ab. Mit virtuellen Menschmodellen kann Muskelsteifigkeit in verschiedenen Graden abgebildet werden, das lässt realistische Aussagen über das Verletzungsrisiko zu. Gleichzeitig ist es durch solche Modelle möglich, die Sicherheit von Automobilen verbessern.

Mehr Info

Dynamische Materialcharakterisierung für mehr Sicherheit beim Lkw-Crash

© picture alliance / dpa / Julian Stratenschulte

Am Fraunhofer EMI wird an der Verbesserung des Crashverhaltens von Nutzfahrzeugen geforscht.

Mehr Info

Crashtest im Röntgenblick

© Fraunhofer EMI

Was genau passiert, wenn sich die tief im Innern von Fahrzeugen liegenden Strukturen beim Crash verformen, musste bislang verborgen bleiben. Mithilfe der Technologie des X-ray Car Crash (X-CC) wird am Crashzentrum des Fraunhofer EMI die Möglichkeit erforscht, genau dieses dynamische Verhalten verborgener Strukturen unter Crashbelastung zu beobachten.

Mehr Info 

Röntgendiagnostik bei Crashtests nimmt Fahrt auf

© Daimler

Röntgen ist eine etablierte Technologie der Materialforschung, die sich bisher im industriellen Bereich jedoch überwiegend auf statische und quasistatische Untersuchungen beschränkt. Mit der X-CC-Technologie kombiniert das Fraunhofer EMI das Röntgen mit hochdynamischen Verformungsprozessen unter Crashbedingungen und liefert dadurch einen Beitrag zum Verständnis des Verhaltens innenliegender Strukturen beim Crash.

Mehr Info 

Pfahlaufpralltest an der Gesamtfahrzeug-Crashanlage

© Fraunhofer EMI

Materialprüfung bei höchsten Dehnraten

© Fraunhofer EMI
Welleneffekte auf Oberfläche der Probenrückseite bei PPI-Versuch.

Hochdynamische Materialtests sind zum Verständnis des Materialverhaltens unter dynamischen Belastungen notwendig, wie sie zum Beispiel beim Fahrzeugcrash, im ballistischen Bereich und im Bereich schneller, spanender Materialbearbeitung auftreten. 

Mehr Info