Aktuelles
Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik, Ernst-Mach-Institut, EMI
Minister Nils Schmid besucht Freiburg

- Dr. Nils Schmid MdL im Kreis der Institutsleiter der Freiburger Fraunhofer-Institute.
Minister Nils Schmid: "Die Institute der Fraunhofer-Gesellschaft sind Leuchttürme der wirtschaftsnahen Forschung in Baden-Württemberg."
Wie sieht die Zukunft der Fraunhofer-Forschung in Freiburg aus? Welchen neuen Herausforderungen stellen sich die über 2000 Fraunhofer-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter? Welche Neubau- und Erweiterungspläne gibt es bei den Instituten?
Darüber diskutierten die fünf Institutsleiter von Fraunhofer EMI, IAF, ISE, IPM und IWM am 26. November 2012 mit dem Landesminister für Finanzen und Wirtschaft Nils Schmid.
Neue Gesamtfahrzeug-Crashanlage in Efringen-Kirchen

Was passiert, wenn ein neues Fahrzeug-Modell in einen Unfall verwickelt wird? Sind die leichteren Autos sicher? Welches neue Material eignet sich am besten, um die Crashsicherheit zu erhöhen? Dies und vieles mehr testen Fraunhofer-Forscher mit Hilfe der Gesamtfahrzeug-Crashanlage. Sie ermöglicht Tests mit einer Geschwindigkeit von 80 Stundenkilometern an Fahrzeugen mit bis zu drei Tonnen Gewicht.
Foto 1: Die neue Crashhalle des Fraunhofer EMI in Efringen-Kirchen [2,1 MB ]
Foto 2: Die neue Crashhalle des Fraunhofer EMI in Efringen-Kirchen [1,8 MB ]
Resilien-Tech: Neue acatech Projektgruppe für Sicherheitsforschung

Berlin, 31. Juli 2012. Die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften hat eine neue Projektgruppe gebildet, die sich mit der Integration von Sicherheitsaspekten im Designprozess befasst. Das Projekt unter dem Namen "Resilien-Tech - 'Resilience-by-Design': Strategie für die technologischen Zukunftsthemen" wird zusammen mit dem Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik für zwei Jahre gefördert. Die konstituierende Sitzung fand am 2. Juli 2012 statt.
Link zur Pressemeldung bei acatech
Honorarprofessur für Dr. Werner Riedel an der Hochschule Furtwangen

27. April 2012 Die Hochschule Furtwangen eröffnet in Anwesenheit von Ministerin Theresia Bauer ein neues Gebäude und einen neuen Studiengang - Im Rahmen der Festveranstaltung hält Dr. Werner Riedel seinen Berufungsvortrag zum Honorarprofessor.
Forschung für die zivile Sicherheit

- © CHAPERON/BMBF Ministerin Schavan mit Professor Thoma und Landesbranddirektor Gräfling beim Pressetermin in Berlin.
Das Bundeskabinett hat am 25. Januar das das von Bundesforschungsministerin Annette Schavan vorgelegte Forschungsprogramm für die zivile Sicherheit beschlossen. Professor Thoma als Vorsitzender des wissenschaftlichen Programmausschusses für Sicherheitsforschung der Bundesregierung erläutert das Programm aus Expertensicht.
Neue Technologien wie beispielsweise die Transportmöglichkeit von immer mehr Menschen in immer kürzerer Zeit verursachen neue Gefährdungen. Aufgabe der Sicherheitsforschung ist es, parallel dazu geeignete Sicherheitsmaßnahmen zu entwickeln.
Das Zusammenleben auf engem Lebensraum, wie es in urbanen Ballungsräumen immer häufiger wird, verlangt Sicherheitskonzepte und robuste Infrastrukturen, so dass auch im Katastrophenfall schnelle Hilfe möglich ist. Die Entwicklung solcher Konzepte ist nur in der Zusammenarbeit zwischen Forschung, Industrie und Sicherheitsbehörden möglich.
Die junge Forschungsdisziplin "Sicherheitsforschung" lebt von der Kooperation unterschiedlichster Partner, die gemeinsam Ideen für mehr Sicherheit und Freiheit der Menschen entwickeln.

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